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Den richtigen Kicker finden

In der heutigen Zeit gibt es selbst in Bezug auf die Tischkicker die eine oder andere Möglichkeit zur Auswahl. Dies führt ganz automatisch dazu, dass man sich als Kunde im Vorfeld einige Gedanken machen sollte. Denn es gilt zu klären, welche Art des Tisches alles in allem nun wirklich am besten dazu geeignet ist, um die eigenen Anforderungen zu erfüllen. Wer sich zum Beispiel nur im Bereich der Freizeit mit dem Kickern beschäftigt, kann dabei auch das Budget danach ausrichten, wie viele Stunden am Ende am Tisch verbracht werden sollen.

Wie viel Geld sollte investiert werden?

Tatsächlich gibt es vereinfachte Tischkicker bereits ab etwa 100 Euro. Doch an der Stelle sollte man sich darüber im Klaren sein, dass nicht wirklich eine hohe Qualität mit dem Kauf in Verbindung steht. Es kann sich also lohnen, hier zu Beginn lieber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Wer sich so dafür entscheidet, zumindest 300 Euro und mehr für den Kauf einzuplanen, bekommt dies in der Regel auch mit einem besseren Verhältnis von Preis und Leistung gedankt. Die Tische werden von nun an immer hochwertiger, was natürlich auch dafür sorgt, dass sie eine noch längere Lebensdauer aufweisen können. Wer den Blick auf genau solche Punkte lenkt, der erkennt den riesigen Mehrwert, der auf diese Weise entstehen kann. Wer die Ansprüche eines Profis hat, sollte dagegen 1.000 Euro und mehr in die Hand nehmen.

Tische für die Öffentlichkeit

Etwas aus der Reihe fallen hier die Tische, welche für den Gebrauch in der Öffentlichkeit gedacht sind. Für die Bar oder das kleine Restaurant ist es wichtig, dass der Tisch selbst hoch intensivem Spiel über die Jahre hinweg standhalten kann. Zugleich wird hier in der Regel auch ein Zähler gewünscht, wodurch es nur noch nach dem Einwurf eines bestimmten Betrags möglich ist, mit dem Spielen zu beginnen. Gerade das System des Zählers ist einer der Faktoren, die den Preis dabei auch noch etwas in die Höhe treiben können. Darüber sollte man sich also besser bereits im Vorfeld informieren, um das eigene Budget nicht zu sprengen. Zumindest zum Teil lässt sich der Tisch dann aber auch über die Einnahmen finanzieren.